Mostly Anything

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Windows von USB installieren – manuell ohne Windows 7 USB DVD Tool

18. November 2012 · Keine Kommentare

Microsoft hat stellt ein kleines Tool zur Verfügung, mit dem relativ einfach aus einer ISO Datei ein bootfähiger USB Stick erstellt werden kann um z.b. Windows zu installieren. Das Tool nennt sich
Windows 7 USB DVD Tool und kann unter hier heruntergeladen werden. Leider funktioniert das Tool nicht immer. Ich bekomme z.b. bei 3 verschiedenen USB Sticks die Fehlermeldung:

We were unable to copy your files. Please check your USB device and the selected ISO file and try again.

Es ist aber relativ einfach den USB Stick manuell zu erstellen. Dazu einfach ein CommandLine Fenster als Administrator starten. Danach mit

diskpart

das CommandLine Tool für das managen von Disks, Volumes und Partitons starten. Mit list disk bekommt man alle Disks und bekommt so die ID des Memorysticks, diesen dann mit select disk # auswählen, mit clean alle Daten (Partitionen) löschen und dann eine Partition erstellen, aktiv setzten und mit FAT32 formatieren. Die ganzen Befehle sehen folgdendermassen aus:

diskpart
list disk
select disk #
clean
create partition primary
select partition 1
active
format quick fs=fat32
assign
exit

Anstelle von FAT32 kann der Memorystick auch mit NTFS formatiert werden. Dann braucht es aber einen zusätzlichen Schritt um den Stick bootbar zu machen:

Bootsect.exe /nt60 X:

Wobei X: der Drive-Buchstabe des Memorysticks ist. Bootsect.exe kann z.b. auf der Windows 7 DVD im boot Verzeichnis gefunden werden. Win7, Win8 und Server 2012 funktioniere aber problemlos auch mit einem mit FAT32 formattierten Stick.

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Harvard Referencing mit Word 2010

1. November 2012 · Keine Kommentare

Word 2010 bietet standardmässig nicht das Harvard Referencing and Bibliography System an. Dieses ist aber häufig Voraussetzung für gewisse Arbeiten und Publikationen, vorallem wenn man auf Englisch schreiben darf oder muss. Man könnte nun APA Fifth Edition nehmen und das entsprechend abhändern. Zum Glück gibts aber eine einfachere Lösung:

BibWord

Ein Project auf CodePlex mit verschiedenen Citation and Bibliography Styles for Microsoft Word. Einfach runterladen und in den richtigen Pfad entpacken (Anleitung auf der Seite für verschiedene Word Versionen) und dann klappts auch mit dem Harvard Referenz System.

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Migration Exchange 2007 zu Office 365: Outlook findet nur internen Server bei automatischer Profilerstellung

7. Oktober 2012 · Keine Kommentare

Bei einem Kunden haben wir den internen Exchange 2007 Server in die Cloud, im speziellen zu Office 365 migriert. Das Migrationsszenario Cut-Over Migration war das passende und die Migration selbst war kein Problem. Microsoft oder die Community bieten mehrere Tools um fast alles zu testen:

Microsoft Office 365 Deployment Readiness Tool
Exchange Environment Reports
Microsoft Online Speed Test
Microsoft Remote Connectivity Analyzer

Für die Cut-Over Migration selbst musste dann einfach der Migration Assistant gestartet werden, der dann via Active Sync die ganzen Daten in die Cloud migriert und danach alle 24h synchronisiert. Am Cut-Over Tag wurden dann die DNS Server umgestellt (bereits beim Start wurde die TTL auf 600 gesetzt um spätere Änderungen schneller zu propagieren) und die Mails kommen dann via Cloud zum Benutzer.

Ein Problem blieb: Outlook. Beim Erstellen des neuen Profils erkennt Outlook immer automatisch den alten Exchange Server. Hier ist wichtig, dass der autodiscover Eintrag in der Domain nun neu auf Microsoft zeigt:

autodiscover.kunde.ch CNAME autodiscover.outlook.com

Das war auch gesetzt … aber da die interne Domain? Intern arbeitete der Kunde mit kunde.zz und nicht mit kunde.ch. Also im internen DNS Server noch

autodiscover.kunde.zz CNAME autodiscover.outlook.com

gesetzt. Läuft immer noch nicht. Es gibt einen weiteren Ort wo der alte Exchange Server noch drin ist. In der internen DNS Domain gibt es einen SRV (Service Locator Entry) im DNS.

kunde.zz/_tcp/_autodiscover

diesen auch auf autodiscover.outlook.com. umstellen.

Wars das? Für neue User ja, für bestehende User nein. Da gibts noch was (Ich frag mich ob da jetzt jemand bei Microsoft lacht und sich denkt „… die finden eh nie alle Referenzen auf den Server …“).

Die User Objekte im AD haben zwei Attribute:

– homeMDB
– homeMTA

Diese sind noch auf den alten Exchange Server gesetzt für bestehende Accounts und die findet Outlook auch und setzt dann automatisch den internen Exchange Server. Also diese zwei Attribute löschen (die sieht man in den normalen AD Tools nicht, also via ADSIedit oder einen LDAP Manager oder Powershell setzten) und dann klappts auch mit einem neuen Profil und autodiscover auf Office 365!

Nun ist es aber relativ mühsam, bei mehreren Usern diese Attribute zu löschen. Daher habe ich ein Powershell Script geschrieben, dass diese Attribute auf der Domain löscht. Das Script benötigt Powershell und die PowerShell Commands for Active Directory von Quest (gratis).

Wird das Script ohne Parameter ausgeführt, dann verbindet es sich mit dem default Active Directory und dem User, mit dem das Script ausgeführt wird. Es holt sich alle User vom AD und löscht die Attribute homeMDB und homeMTA. Weitere infos zum Script gibts mit get-help in PowerShell

get-help clear-ADAttribute.ps1

Zip Clear-ADAttribute

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Alle VMware 5.x Poster

14. September 2012 · Keine Kommentare

Hier ist ein Link mit allen aktuellen VMware 5.x Postern:

VMware Poster

→ Keine KommentareTags: VMWare

Powershell Fenster Titel setzen

14. September 2012 · Keine Kommentare

Hab hier gerade mehrere Powershell Fenster offen mit jeweils anderen Verbindungen zu Netapp Filern. Windows 7 gruppiert dies ja schoen in der Taskbar aber ich muss immer wieder suchen, welches Powershell Fenster ich eigentlich will.

Mit

$Host.UI.RawUI.WindowTitle = "Server01"

kann ich den Titel setzten und seh so sofort welches Window was ist.

→ Keine KommentareTags: Powershell